Die Vorzeichen waren nicht die Besten. Erst in der Nacht zuvor kamen wir aus dem Urlaub zurück und zudem wurde der Start auf 09.00 Uhr vorverlegt. Aber die Sonne schien war vom Himmel und auch die Strecke rund um die Kiesgrube in Pirna versprach einen schönen Wettkampf. Ich hatte mich mit Andi für die Sprintdistanz entschieden, leider musste Klamsi krankheitsbedingt absagen. Zum Schwimmen ging es anderhalb Runden durch die Kiesgrube. Gefühlt lief es besser als in Moritzburg. Das Highlight war jedoch ein ordentlicher Fersentritt meines Vordermanns – genau gegen mein Kinn. Nach 0:17:54 kam ich aus dem Wasser, naja, da ist noch Luft nach oben. Der Wechsel zum Rad klappte prima, dank der Wassertemperatur von 23,1 Grad war ja auch kein Neo abzustreifen. Auf dem Rad konnte ich dann ordentlich loslegen, leider gab es auf der zweiten Hälfte der Runde ordentlich Gegenwind. Trotzdem konnte ich mit einem ordentlichen Schnitt zum Laufen wechseln. Fünf Kilometer standen auf dem Plan. Es ging schön flach durch ein Wäldchen und abschließend noch um den See. Mit dem Laufen war ich dann auch sehr zufrieden, ich blieb unter 25 Minuten und kam am Ende nach 1:16:51 ins Ziel. Ordentlicher Wettkampf, ordentliche Zeit, aber so ganz ohne befreundete Mitstreiter und Zuschauer war es dann doch etwas langweilig.